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Ende des 20. Jahrhunderts wurden alte Fachwerkhäuser, darunter auch das niederdeutsche Haus, als immer wertvoller angesehen. Im Rahmen eines erneuten Interesses in der Vergangenheit wurden viele Gebäude restauriert und wieder in Wohnnutzung gebracht. In verschiedenen Städten und Dörfern wie Wolfsburg-Kästorf, Isernhagen und Dinklage wurden in den 1990er Jahren neue Fachwerkhäuser gebaut, deren Architektur an die historischen Hallenhäuser erinnert. Der älteste noch in Gebrauch eisstille Bauernhof in Nord- und Westeuropa ist der Armenhoef im Süden der Niederlande. Fachhallenhaus in Isernhagen, heute nordhannoversches Bauernhausmuseum Das niederdeutsche Haus entstand gegen Ende des Mittelalters. Erst vor wenigen Jahren wurde in der niederländischen Provinz Drenthe ein Hallehuis entdeckt, dessen Rahmen auf das Jahr 1386 datiert werden kann. Im Jahr 2012 wurde in Best, in der niederländischen Provinz Nordbrabant, die aus dem Jahr 1262 stammt und noch heute als Stall genutzt wird, ein “hallehuis” entdeckt. Der lebendige Teil des Hofes selbst wird in jüngster Zeit gebaut, frühestens 1640, aber wahrscheinlich um 1680. Der Hof ist ein offizielles Denkmal. [3] Die ältesten erhaltenen Häuser dieser Art in Deutschland stammen aus dem späten 15. Jahrhundert (z.B.

in Schwinde, WinsenElmarsch 1494/95). Regionale Unterschiede ergaben sich aus der Notwendigkeit, sich an die lokalen landwirtschaftlichen und klimatischen Bedingungen anzupassen. Das Design änderte sich auch im Laufe der Zeit und war passend zur sozialen Klasse seines Besitzers. Von Anfang an und für eine lange Zeit danach wurden Menschen und Tiere in verschiedenen Bereichen in einem großen Raum untergebracht. Nach und nach wurden die Wohnräume vom Arbeitsbereich und den Tieren getrennt. Die ersten Verbesserungen waren getrennte Schlafräume für den Landwirt und seine Familie auf der Rückseite des Bauernhauses. Schlafenstis für Landarbeiter und Dienstmädchen wurden oberhalb (in Westfalen) oder neben (in Niedersachsen und Holstein) den Viehständen an den Seiten geschaffen. Fertiges Leinen, das zum Verkauf bestimmt war, wurde ebenfalls in einem speziellen Raum gelagert. Mit zunehmender Nachfrage nach Komfort und Status würden ein oder mehrere Zimmer beheizt. Schließlich wurde der Herd in eine geschlossene Küche verlegt, anstatt sich in einem Flett oder offenen Herd am Ende der Halle zu begeben. In der karolingischen Zeit ließen die für den Adel gebauten Häuser ihre hölzernen, tragenden Pfosten auf Fundamenten aus Holz oder Stein setzen. Solche Aufrechte, Ständer genannt, waren sehr stark und dauerten mehrere hundert Jahre.

Diese Pfosten wurden erstmals ab dem 13. Jahrhundert für Bauernhäuser in Norddeutschland genutzt und ermöglichen es ihnen, mit einem tragenden Loft ausgestattet zu werden. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde die Gestaltung des Holzrahmens weiter perfektioniert. An der Südgrenze der niederdeutschen Hausregion sowie auf den mehrseitigen Höfen befindet sich der historische Ernhaus-Bauernhof, auch Mitteldeutsches Haus[1] oder fränkisches Gehöft[1] (fränkisches Haus) genannt. Ein nördlicher Nachbar des Fachhallenhauses in unmittelbarer Nähe der Nordseeküste war das Golfhaus[1] (Ostfriesenhaus), das in den Sumpfgebieten und später auch auf den Geestgebieten Westflanderns, Frisias bis Schleswig-Holstein (dort als Haubarg bekannt) zu finden ist. Es hatte das altfriesische Bauernhaus im 16. Jahrhundert ersetzt. Ein weiterer nördlicher Nachbar im südlichen Schleswig ist das Geesthardenhaus, das auch in ganz Jütland vorkommt und daher auch als Cimbrian-Bauernhaus bezeichnet wird.

Innerhalb Norddeutschlands hat das niederdeutsche Haus zahlreiche regionale Variationen, wie die in den Vierlande und Sümpfen bei Hamburg und im Alten Land bei Stade. Auf diesen war der Giebel, der zur Straße hin zugewandt war, steil aufgezerstäubt, aus farbigem Mauerwerk gefertigt und projiziert oft. Darüber hinaus wurden die Fassaden mit neoklassizistischen und Renaissance-Designs der Gründerzeit, die bis etwa 1871 dauerte, dekoriert.

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